Lesemonat

Lesemonat || Mai

11:03:00

Diesen Monat war ich fleißig und habe 7 Bücher gelesen. Das entspricht insgesamt 2.733 Seiten also ca. 88 Seiten pro Tag. 
Eigentlich könnte ich mit diesem Ergebnis zufrieden sein, neben dem Uni Kram so viel gelesen zu haben. Allerdings sind diesen Monat 15 neue Bücher bei mir eingezogen. Also dann doch kein so guter Schnitt für den SuB Abbau. Ups. Aber wenn es auch immer so viele tolle neue Bücher gibt... 
Naja, hier sind auf jeden Fall meine Mai Bücher. 

1. Der Fledermausmann -- Jo Nesbø (3 Sterne)

--> Harry Holes erster Fall. Wahrlich nicht Nesbøs bestes Buch. Ich bin nur froh, dass das nicht das erste war, was ich von ihm gelesen habe. Zum Ende hin wurde es zwar noch recht spannend, aber es kann bei Weitem nicht an seine späteren Meisterwerke heranreichen.

Klappentext:

Der Polizist Harry Hole wird zur Aufklärung des Mordes an der norwegischen Schauspielerin Inger Holter nach Australien gesandt. Dort steht ihm sein Kollege Andrew Kensington, ein Aborigine, zur Seite. Die beiden unkonventionellen Polizisten freunden sich schnell an. Von Andrew erfährt Hole eine Menge über Australien, seine Geschichte und das Leben in Sydney. Doch der Mord an Inger Holter ist kein Einzelfall. Im ganzen Osten von Australien werden junge, blonde Frauen vergewaltigt, mitunter auch erwürgt. Ist der Täter ein psychopathischer Frauenmörder?



2. Schindlers Liste -- Thomas Keneally (5 Sterne)

--> Gehört eindeutig in die Kategorie "Sollte man gelesen haben".  Ein sehr wichtiges Thema, dass man nicht vergessen sollte, ist hier sehr gut aufgearbeitet, ohne zu beschönigen aber auch ohne zu sehr emotional zu werden.  
Meine Rezension dazu findet ihr hier

Klappentext: 

Oskar Schindler. Deutscher Industrieller, Geschäftsmann mit List und Verstand - ein Held ohne Heiligenschein. Er lebt in der Erinnerung von 1300 jüdischen Arbeitern, die Polens Konzentrationslager verlassen konnten, weil er eine Besessener war, ein Mann, der bereit war, für eine waghalsige phantastische Rettungsaktion alles zu riskieren. 





3. Sophia, der Tod und Ich -- Thees Uhlmann (5 Sterne)

--> Ein wunderbares Buch, das mich so schnell nicht wieder loslassen wird. 
Es ist eine Hommage an das Leben und bringt einen mit einem Schmunzeln dazu, seine eigene Einstellung neu zu überdenken. Und wer hätte schon gedacht, dass einen ein Buch über den Tod mehr als einmal laut zum Lachen bringen kann? 
Die Rezension gibt es hier

Klappentext: 

Wie kaputt muss man sein, um bei jemandem an der Tür zu klingeln und zu behaupten, man sei der Tod? Was wie ein schlechter Scherz beginnt, ist der Auftakt zu einem hinreißenden, nicht enden wollenden Wortgefecht zwischen dem Tod und dem Erzähler, in dem es um Liebe, Freundschaft und Glauben, um den Lakritzgeschmack von Asphalt und das depressive Jobprofil des Todes geht. Gemeinsam machen sich die beiden auf den Weg zur Mutter und zu Johnny, dem kleinen Sohn des Erzählers, den er seit Ewigkeiten nicht gesehen hat. Mit dabei: Sophia, die ruppig-souveräne und weise Exfreundin. Es ist eine Reise zwischen Himmel und Hölle, die geprägt ist von der Tollpatschigkeit, mit der sich der Tod begeistert durch die Welt der Lebenden bewegt, und Fragen aufwirft wie: Muss der Tod eigentlich pinkeln? Und wenn ja, wie macht er das? Und es geht um die große Frage, was denn besser ist, »to burn out or to fade away«?



4. Stalins Kühe -- Sofi Oksanen ( 2 Sterne)

--> Ein Buch über Kommunismus und Essstörung, Heimlichkeiten und Heimatlosigkeit. Interessante geschichtliche Hintergründe, aber leider etwas langatmig und durch die vielen Zeitsprünge und Perspektivwechsel kompliziert zu lesen.  
Habt ihr Lust, meine Rezension dazu zu lesen?

Klappentext: 

Annas Eltern trennen sich, als ihre Mutter Katariina herausfindet, dass ihr Mann sie betrügt. Sie, die Estin, verleugnet ihre Herkunft, weil sie weiß, welch schlechtes Ansehen Estinnen in Finnland haben – sie gelten als russische Huren, die es geschafft haben, durch Heirat nach Finnland zu entkommen. Aus Angst, dass ihrer Tochter die gleiche Verachtung zuteilwird wie ihr, darf diese die Sprache nicht lernen und keinem sagen, woher die Mutter stammt. Dabei fahren die beiden regelmäßig nach Estland, um die Familie zu unterstützen, die das Grauen der sowjetischen Arbeitslager kennenlernte und unter den Bespitzelungen und Erpressungen durch enge Vertraute litt. Während Anna um ihr Gewicht kämpft und lernen muss, dass sie wirklich krank ist und die anorektische Bulimie sie umbringen kann, erfährt der Leser die Hintergründe der Familiengeschichte, Ursache für Annas Leiden, die bis in die Zeit der Besetzung Estlands nach dem Zweiten Weltkrieg zurückreicht. In brillanter Sprache, mit genauer Kenntnis der historischen Hintergründe und einer meisterhaften Komposition beweist Sofi Oksanen erneut, warum ihre Romane weltweit gefeiert werden.



5. Club der Toten Dichter -- N.H. Kleinbaum (4 Sterne)

--> ein gutes Buch über Mut, Freundschaft und den Ausbruch aus der Konformität. Konnte für mich nicht ganz an den grandiosen Film heranreichen, lesenswert ist es aber allemal. Zur Rezension.

Klappentext:

Todd Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können kaum glauben, daß sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehrer John Keating sie aufgefordert hat, aus ihrem Leben etwas Besonderes zu machen.
Von Keating ermutigt, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben - einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schhönheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks.
Doch schon bald stellt sich heraus, daß die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat ...





6. Unterleuten -- Juli Zeh (3 Sterne) 

--> Ich konnte mich bei diesem Roman nicht entscheiden, ob ich ihn genial oder doch eher ein bisschen langatmig fand... Meine Analyse dazu findet ihr hier

Klappentext: 

Manchmal kann die Idylle auch die Hölle sein. Wie das Dorf "Unterleuten" irgendwo in Brandenburg. Wer nur einen flüchtigen Blick auf das Dorf wirft, ist bezaubert von den altertümlichen Namen der Nachbargemeinden, von den schrulligen Originalen, die den Ort nach der Wende prägen, von der unberührten Natur mit den seltenen Vogelarten, von den kleinen Häusern, die sich Stadtflüchtlinge aus Berlin gerne kaufen, um sich den Traum von einem unschuldigen und unverdorbenen Leben außerhalb der Hauptstadthektik zu erfüllen. Doch als eine Investmentfirma einen Windpark in unmittelbarer Nähe der Ortschaft errichten will, brechen Streitigkeiten wieder auf, die lange Zeit unterdrückt wurden. Denn da ist nicht nur der Gegensatz zwischen den neu zugezogenen Berliner Aussteigern, die mit großstädtischer Selbstgerechtigkeit und Arroganz und wenig Sensibilität in sämtliche Fettnäpfchen der Provinz treten. Da ist auch der nach wie vor untergründig schwelende Konflikt zwischen Wendegewinnern und Wendeverlierern. Kein Wunder, dass im Dorf schon bald die Hölle los ist …




7. Was ich euch nicht erzählte -- Celeste Ng (4 Sterne) 

--> Ein spannender Familienroman, der sehr eindrücklich das Psychogramm einer auf den ersten Blick ganz normalen Familie zeichnet. Doch jedes Familienmitglied hat seine kleinen Geheimnisse und so komm es nach jahrelangem Anstauen von kleinen Missverständnissen und Lügen zur Katastrophe. Erzählt in einer klaren Sprache und sehr beklemmender Atmosphäre. 
Auch zu diesem Buch habe ich eine Rezension geschrieben.

Klappentext: 

"Lydia ist tot." Der erste Satz, ein Schlag, eine Katastrophe. Am Morgen des 3. Mai 1977 erscheint sie nicht zum Frühstück. Am folgenden Tag findet die Polizei Lydias Leiche. Mord oder Selbstmord? 

Die Lieblingstochter von James und Marilyn Leewar ein ruhiges, strebsames und intelligentes Mädchen. Für den älteren Bruder Nathan steht fest, dass der gutaussehende Jack an Lydias Tod Schuld hat. Marilyn, die ehrgeizige Mutter, geht manisch auf Spurensuche. James, Sohn chinesischer Einwanderer, bricht vor Trauer um die Tochter das Herz. Allein die stille Hannah ahnt etwas von den Problemen der großen Schwester. Was bedeutet es, sein Leben in die Hand zu nehmen? Welche Kraft hat all das Ungesagte, das Menschen oft in einem privaten Abgrund gefangen hält? Nur der Leser erfährt am Ende, was sich in jener Nacht wirklich ereignet hat.

Rezension: Unterleuten von Juli Zeh

12:58:00


Verlag: Luchterhand 
Seiten: 640
Preis: 24,99€ (Hardcover), 19,99€ (eBook) 

Bewertung: solide 3,5 Sterne 


Kurzmeinung:

Vielleicht bin ich bei diesem so viel gelobten Buch mit zu hohen Erwartungen herangegangen. Aber ich konnte mich beim Lesen dieses Romans nicht so richtig entscheiden, ob ihn genial oder doch eher etwas langweilig finden soll... 


Klappentext:


Manchmal kann die Idylle auch die Hölle sein. Wie das Dorf "Unterleuten" irgendwo in Brandenburg. Wer nur einen flüchtigen Blick auf das Dorf wirft, ist bezaubert von den altertümlichen Namen der Nachbargemeinden, von den schrulligen Originalen, die den Ort nach der Wende prägen, von der unberührten Natur mit den seltenen Vogelarten, von den kleinen Häusern, die sich Stadtflüchtlinge aus Berlin gerne kaufen, um sich den Traum von einem unschuldigen und unverdorbenen Leben außerhalb der Hauptstadthektik zu erfüllen. Doch als eine Investmentfirma einen Windpark in unmittelbarer Nähe der Ortschaft errichten will, brechen Streitigkeiten wieder auf, die lange Zeit unterdrückt wurden. Denn da ist nicht nur der Gegensatz zwischen den neu zugezogenen Berliner Aussteigern, die mit großstädtischer Selbstgerechtigkeit und Arroganz und wenig Sensibilität in sämtliche Fettnäpfchen der Provinz treten. Da ist auch der nach wie vor untergründig schwelende Konflikt zwischen Wendegewinnern und Wendeverlierern. Kein Wunder, dass im Dorf schon bald die Hölle los ist …


Zum Buch: 

Die Geschichte spielt also im auf den ersten Blick so idyllischen Unterleuten. Bevölkert wird es von den Alteingesessenen, die schon zu DDR- Zeiten dort gelebt und gearbeitet haben und für die sich im Grunde seit Jahrzehnten kaum etwas geändert hat; und von den neu Hinzugezogenen, die dem Stadtleben Berlins entfliehen wollten. 
Das Buch ist aus Sicht eines allwissenden Beobachters geschrieben, es wird immer abwechselnd auf einen der Hauptakteure im Dorf fokussiert. 
Zunächst werden die Bewohner und ihre Hintergründe vorgestellt und in welchen Beziehungen sie zueinander stehen. Der Leser lernt das alltägliche Dorfleben kennen und welche Dynamiken das Miteinander bestimmen. In Unterleuten herrschen nämlich bestimmte Bräuche und Sitten, Konflikte werden stets untereinander gelöst, die Behörden werden mir Streitigkeiten nicht belästigt -man lässt sich nicht von Fremden in seine Angelegenheiten reinreden. 
In Unterleuten gibt es schon genug Konfliktpotential, etwas zwischen den alteingesessenen Wendegewinner und -verlieren. Aber auch die Städter haben ihre Probleme -sei es der nervige Nachbar, oder Ärger mit der Naturschutzbehörde wegen der Baugenehmigung. 
Und dieses volle Fass beginnt Überzulaufen, als ein Energiekonzern verkündet, in Unterleuten solle ein Windpark gebaut werden. Jetzt gilt es nur noch zu entscheiden, wo. Verschiedene Eignungsgebiete (bzw Teile davon) befinden sich im Besitz verschiedener Bewohner und dem späteren Windpark- Partner blühen hohe Gewinne. 
Und so wird das weiter Dorf gespalten: In die Naturschützer und Windkraftgegner und die Landbesitzer und potentiellen Gewinner. 
Und diese brisante Situation ist Auslöser für das Aufbrechen alter vor sich hin siedender Konflikte und bringt die ganze Dorfdynamik durcheinander. Allianzen werden geschmiedet und wieder verraten, ungewöhnliche Partnerschaften und neue Feindschaften entstehen. Und ausgerechnet eine Städterin ist im Besitz des entschiedenen Stücks vom Eignungsgebiet -doch sie verfolgt ihre ganz eigenen Pläne. 


Meinung: 

Ja, also wie gesagt, habe ich bei diesem Buch gemischte Gefühle. 
Einerseits sind die Charaktere toll beschrieben und die zwischenmenschlichen Beziehungsdynamiken sehr genau beobachtet. Die Stimmung, die im Dorf herrscht ist gut eingefangen, so dass man sich richtig in die Situationen hineinversetzen kann. 
Die Charaktere sind sehr schön herausgearbeitet und komplex. Ihre jeweiligen Motive werden nach und nach deutlich, und auch ihre Beziehungen zu den anderen Dorfbewohnern und wie ihre Vergangenheit sie beeinflusst. Dabei wird nicht Beschönigt, sondern die jeweilige Wahrheit ungeschminkt berichtet. Das kann auf Dauer allerdings ein recht tristes Bild zeichnen, da einem kein Charakter so richtig sympathisch ist. 

Und jetzt kommt das große Aaaaaber: Zwischendurch gibt es leider einige Längen. Zeh verliert sich manchmal in Beschreibungen und hochtrabenden Floskeln und schafft es dabei nicht, den Spannungsbogen zu halten. Das Buch lebt generell von der Stimmung und der intensiven Beobachtung der Charaktere. Aber wenn es sich dann zu sehr im Detail verliert, dann verliert dieser Stil meiner Meinung nach auch an Reiz. 


Fazit: 

Insgesamt hat Juli Zeh hier einen Roman geschaffen, der am Beispiel des Mikro-Kosmos der Dorfgemeinschaft wichtige Gesellschaftsdynamiken und -strömungen sehr gut einfängt und beschreibt. 
Allerdings gibt es auf den 640 Seiten auch viele Längen und einige Szenen und Beschreibungen, die man bestimmt auch kürzer hätte fassen können. 
Der Roman ist sicher nicht umsonst so hoch gelobt, meine (zugegeben sehr hohen) Erwartungen konnte er aber nicht ganz erfüllen. 


Rezension: "Club der toten Dichter" von Nancy H. Kleinbaum

11:33:00


Verlag: Bastei Lübbe
Seiten: 158
Preis: 6,99€ (Taschenbuch)

Bewertung: 3 Sterne ⭐️⭐️⭐️🔸🔸


Kurzmeinung: 

Ein gutes Buch über Mut, Inspiration, Freidenker und den Ausbruch aus der Konformität. Kann nicht ganz an die grandiose Verfilmung heranreichen, lesenswert ist es aber allemal. 



Klappentext:

Todd Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können kaum glauben, daß sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehrer John Keating sie aufgefordert hat, aus ihrem Leben etwas Besonderes zu machen.
Von Keating ermutigt, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben - einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schhönheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks.
Doch schon bald stellt sich heraus, daß die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat ...




Zum Buch:

Die Welton Akademie ist eine traditionsbewusste Schule, in der strenge Regeln und klare Hierarchien gelten. Das konservative Eliteinternat schwört auf ihre vier Grundpfeiler: Tradition, Ehre, Disziplin und Leistung. Die Schüler, ausschließlich Jungen, sind Kinder aus meist gutem Hause und blinden Gehorsam gewöhnt, sowohl den Lehrern als auch ihren Eltern gegenüber.
Doch der eingefahrene Alltag gerät völlig aus den Fugen, als der neue Englischlehrer Mr. John Keating die Klasse von Meeks, Pitts, Cameron, Dalton, Overstreet und Perry übernimmt. Ebenfalls neu an der Schule und in Keatings Klasse ist der schüchterne Todd Anderson, der ewig im Schatten seines älteren Bruder steht.
Schon in der ersten Stunde beeindruckt der neue Lehrer seine Schüler mit unkonventionellen Lehrmethoden (wenn sie zum Beispiel die Seiten der Einleitung aus ihrem Lehrbuchherausreißen sollen) und bringt sie zum Nachdenken, was wirklich wichtig ist in ihrem Leben. "Carpe Diem - Nutze den Tag" wird das neue Motto der inspirierten Jungs. Nach und nach durchbrechen sie ihre alten Gewohnheiten und Muster, beginnen Anweisungen zu hinterfragen und wollen Neues ausprobieren. Da trifft es sich gut, dass Perry in einem alten Jahrbuch ein Bild von Keating findet -dieser war nämlich einst selbst Schüler am Welton. Und unter seinem Bild steht "Club der toten Dichter". Weiter ist dazu in dem Jahrbuch allerdings nichts zu finden. Von dem Geheimnis angeregt finden sie schließlich heraus, dass es sich bei dem Club um einen Geheimbund von ehemaligen Schülern handelte, die sich nachts aus der Schule schlichen um sich in einer nahe gelegenen Höhle Gedichte vorzutragen und mit der Poesie die Herzen junger Mädchen zu gewinnen. Die Freunde um Overstreet und Perry sind begeistert und lassen den Club wiederaufleben. 

Und der Club und der inspirierende Unterricht bei Mr Keating lösen tiefgreifende Veränderungen bei den Jungen aus. 
Der schüchterne Todd Anderson kommt zunehmend aus sich heraus. Der von seinem Vater stark unter Druck gesetzte Neil Perry findet heraus, was ihm selbst eigentlich Spaß macht und macht sich daran, seine Träume zu verwirklichen. Und Knox Overstreet ist unsterblich in Chris Noel verliebt und traut sich mit Hilfe der Poesie endlich, ihr dies zu gestehen. 
Doch diese Veränderungen bringen nicht nur Positives mit sich und bald schon müssen die Jungen lernen, dass ihr Brechen mit den Konventionen seinen Preis hat. 



Meinung: 

Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Ich konnte völlig abtauchen in diese doch sehr andere Zeit, in der die Schüler nicht hinterfragen durften, in der das unbedingte Gehorsam gegenüber den Eltern der Standard war und das Leben der Jugendlichen generell sehr fremdbestimmt war. 
Aus heutiger Sicht betrachtet, ist es völlig unverständlich, dass ein so großartiger, leidenschaftlicher und inspirierender Lehrer wie Mr. Keating es so schwer hatte. Das starre Festhalten an Regeln und Konventionen, ja fast schon Angst vor allem Neuen der Schulleitung hat mich teilweise wirklich wütend gemacht. Umso mehr habe ich mich über die Entwicklung der Jungen gefreut und bei ihren Treffen und Aktionen mitgefiebert. Das Buch ist recht kurz, trotzdem werden die Charaktere gut dargestellt und ihre Entwicklung ist nachvollziehbar. Die Jungen sind sehr unterschiedlich und so werden an ihnen exemplarisch die Typen vorgestellt, die so ein rigides Erziehungs- und Schulsystem hervorbringt, und wie sie dann auf die Veränderung, auf die Freiheit reagieren.  
Das tragische Ende lässt einen sprachlos zurück und wirkt noch lange nach. Da bleibt genug Stoff zum Nachdenken. 

Ich kann das Buch wirklich empfehlen. Es liest sich, nicht nur wegen der geringen Seitenzahl, schnell weg. 
Allerdings kommt es meiner Meinung nach wie gesagt nicht ganz an die großartige Verfilmung mit Robin Williams heran. 
Lesenswert ist dieser Roman von Kleinbaum aber allemal. 

Rezension: "Stalins Kühe" von Sofi Oksanen

09:45:00

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Verlag: KiWi (Kiepenheuer&Witsch)
Seiten: 496 
Preis: 22,99€ (Hardcover), 10,99€ (Taschenbuch, eBook)


Bewertung: 2 Sterne ⭐️⭐️🔸🔸🔸


Kurzmeinung: 

Interessante geschichtliche Hintergründe, aber leider etwas langatmig und durch die vielen Zeitsprünge und Perspektivwechsel kompliziert zu lesen.  



Klappentext:

Annas Eltern trennen sich, als ihre Mutter Katariina herausfindet, dass ihr Mann sie betrügt. Sie, die Estin, verleugnet ihre Herkunft, weil sie weiß, welch schlechtes Ansehen Estinnen in Finnland haben – sie gelten als russische Huren, die es geschafft haben, durch Heirat nach Finnland zu entkommen. Aus Angst, dass ihrer Tochter die gleiche Verachtung zuteilwird wie ihr, darf diese die Sprache nicht lernen und keinem sagen, woher die Mutter stammt. Dabei fahren die beiden regelmäßig nach Estland, um die Familie zu unterstützen, die das Grauen der sowjetischen Arbeitslager kennenlernte und unter den Bespitzelungen und Erpressungen durch enge Vertraute litt. Während Anna um ihr Gewicht kämpft und lernen muss, dass sie wirklich krank ist und die anorektische Bulimie sie umbringen kann, erfährt der Leser die Hintergründe der Familiengeschichte, Ursache für Annas Leiden, die bis in die Zeit der Besetzung Estlands nach dem Zweiten Weltkrieg zurückreicht. In brillanter Sprache, mit genauer Kenntnis der historischen Hintergründe und einer meisterhaften Komposition beweist Sofi Oksanen erneut, warum ihre Romane weltweit gefeiert werden.


Zum Buch: 

Das Buch wird Abwechselnd von Katariina und ihrer Tochter Anna erzählt. Neben dem Perspektivwechsel gibt es auch immer Zeitsprünge, so dass ich mich manchmal sehr konzentrieren musste, um das Erzählte einordnen zu können. Es geht hin und her, zwischen Estland und Russland, zwischen Katariina und Anna, von den 40ern bis in die 90er. 
Allerdings ist es spannend, die Geschichte der Familie sowohl aus Sicht der Mutter, als auch aus Sicht der Tochter zu erfahren. Die beiden nehmen Situationen und Gegebenheiten oft ganz unterschiedlich wahr und man merkt den Generationsunterschied und das sie in unterschiedlichen Welten großgeworden sind. 
Wenn aus Katariinas Sicht geschrieben wird, erfährt man viel Geschichtliches. Über die Situation in Estland zu Zeiten des Kommunismus, und über die Beziehung des Landes zu Finnland. Über die Widerstandskämpfer und den Geheimdienst. 
Katariina heiratet einen Finnen und verlässt ihr Heimatland. In Finnland allerdings lebt sie ein Leben voller Geheimnisse, denn niemand soll wissen, das sie Estin ist. Frauen aus Estland haben in Finnland einen schlechten Ruf und werden als "russische Huren" bezeichnet. Und so verbietet Katariina ihrer Tochter auch, estnisch zu sprechen, sie hört keine estnischen Lieder, unterdrückt diesen Teil von ihr komplett. 
Anna leidet unter diesen Heimlichkeiten, lernt trotzdem estnisch. Sie findet ihren Platz weder so richtig in Finnland, noch in Estland. Sie entwickelt langsam eine Essstörung, die  immer weiter zu einer anorektischen Bulimie wächst. Und das bringt auch wieder viel Heimlichtuerei, Verstecken und Lügen mit sich. Und Distanz - Anna fällt es schwer, Nähe zuzulassen und sich auf eine Beziehung einzulassen. 


Meinung: 

Insgesamt hat mir das Buch leider nicht so gut gefallen. Am Anfang fand ich die geschichtlichen Hintergründe sehr spannend, da ich so gut wie nichts über die Geschichte von Estland und Finnland wusste. Diese interessanten Aspekte sind sehr atmosphärisch und einfühlsam beschrieben, so dass mir nicht nur die geschichtlichen Fakten nährgebracht wurden, sondern ich mir auch die Stimmung in den Ländern gut vorstellen konnte. Es wird toll vermittelt, welcher Zeitgeist gerade herrscht und welche Vorurteile in den Köpfen der Menschen sitzen. 
Allerdings sind diese Leckerbissen verpackt in einer verworren gestrickten Handlung, die dem Leser mit dem vielen Hin und Her zwischen Zeiten, Orten und Perspektiven sehr viel Konzentration abverlangt. Und das kostet Kraft und hat mich dazu bewogen, das Buch mehrmals zur Seite zu legen. 
Außerdem werden sehr viele Personen nur kurz eingeführt und mir war oft nicht ganz klar, wo sie in dem komplizierten Beziehungsgeflecht ihren Platz finden.
Annas Essstörung wird anfangs gut beschrieben. Der Leser erfährt Fakten und viel interessantes über das Leben und den Alltag mit dieser Krankheit. Und auch hier schafft die Autorin es, eine Stimmung zu vermitteln, die Gefühle anzusprechen. Aber nach einiger Zeit verliert sich die Atmosphäre leider in ewigen Wiederholungen und am Ende hat mich der "Anna- Teil" fast nur noch gelangweilt. 


Fazit: 

Wer sich speziell für Bulimie und/oder die Geschichte von Estland und Finnland interessiert, der wird in diesem Buch viel Reizvolles finden. Mir jedoch sind die literarischen Leckerbissen aus atmosphärisch dicht beschriebenen Szenen zu wenig und sie verlieren sich in den langatmigen Wiederholungen des ewig Gleichen und in einem verworrenen Handlungstrang. 

Über Mich

16:48:00

Hallo ihr Bücherfreunde und Lesebegeisterten, 

Schön, dass ihr in den ewigen Weiten des WWW zu meinem Blog gefunden habt. 

Ich bin 23, studiere Psychologie und bin absolut büchervernarrt. Über eine Lovelybooks Challenge bin ich dann darauf gekommen, über meine heiß und innig geliebten Bücher zu schreiben und so ist mein kleiner Bücherblog hier geboren. 

Ich bin ein großer Bücher- Fan und möchte hier ein paar meiner Tops und Flops aus jedem Monat teilen. Neben den Lesemonaten gibt es hier natürlich auch Rezensionen und alles, was mir sonst noch so zum Thema Bücher einfällt. Der Blog ist ja noch ganz jung und es wird im Laufe der Zeit noch viel Neues hinzukommen. Es lohnt sich also, immer mal wieder vorbeizuschauen ;) 
Wenn ihr noch gute Ideen und Tipps habt, was auf keinem Bücherblog fehlen darf, dann lasst es mich gern in den Kommentaren wissen. :) 

Also, was für Bücher könnt ihr hier denn nun finden? 
Ich lese gerne Krimis und Thriller, aber auch Familiengeschichte, Dramen und mal einen schönen Liebesroman. Auch non- fiction Bücher (vor allem Biographien) sind bei mir vertreten und zwischendurch freu ich mich auch mal auf was Lustiges.
Also falls ihr nach Lese- Inspiration in diesen Genres sucht, dann schmökert hier gern ein bisschen.
Ganz nach dem Motto: Leselust statt Lesefrust!

Falls ihr Lust habt, könnt ihr auch mal auf meinem Twitter oder Instagram Account vorbeischauen. 
Viel Spaß und fröhliches Lesen :)

Rezensionen nach Autoren

16:28:00

A
Adler-Olsen, Jussi -- Selfies (Carl Mørck #7)
Adams, Alice -- Als wir unbesiegbar waren
Aydemir, Fatma -- Ellbogen 

B

Beckett, Simon -- Totenfang (David Hunter #5) 
Bradley, Alan -- Flavia de Luce #1 -Mord im Gurkenbeet

C

Capus. Alex -- Das Leben ist gut
Cline, Emma -- The Girls
Coelho, Paulo -- Veronika beschließt zu sterben
Cole, Daniel -- Ragdoll

D

D'Aprix Sweeney, Cynthia -- Das Nest
Dicker, Joel -- Die Geschichte der Baltimores
Dicker, Joel -- Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert
Downham, Jenny -- Die Ungehörigkeit des Glücks

E

Eggers, Dave -- Der Circle 

F

Finnik, Niah -- Fuchsteufelsstill
Fitzek, Sebastian -- AchtNacht
Frank, Arno -- So, und jetzt kommst du
Freytag, Anne -- Mein bester letzter Sommer
Fried, Amelie -- Ich fühle was, was du nicht fühlst

G

Gino, Alex -- George

H

Houellebecq, Michel -- Unterwerfung

I


J

Jonasson, Jonas -- Mörder Anders und seine Freunde nebst dem ein oder anderen Feind
Junk, Catharina -- Auf Null 

K

Kehlmann, Daniel -- Die Vermessung der Welt
Keneally, Thomas -- Schindler's Liste
King, Stephen -- Green Mile
Kleinbaum, Nancy H. -- Der Club der toten Dichter
Kliem, Susanne -- Das Scherbenhaus

L

Lee, Harper -- Wer die Nachtigall stört
Lockhart, E. -- Solange wir lügen

M


N

Nelson, Jandy -- Ich gebe dir die Sonne 
Ng, Celeste -- Was ich euch nicht erzählte

O

Oksanen, Sofi -- Stalins Kühe 

P

Picoult, Jodi -- Bis ans Ende der Geschichte
Poznanski, Ursula & Strobel, Arno -- Anonym

Q


R

Rabinyan, Dorit -- Wir sehen uns am Meer
Rowling, J.K, -- Harry Potter und das verwunschene Kind

S

Shepard, Sara -- Unschuldig (Pretty Little Liars 1)
Slaughter, Karin -- Bittere Wunden
Sparks, Nicholas -- Wenn du mich siehst
Strobel, Arno & Poznanski, Ursula -- Anonym 

T


U

Uhlmann, Thees -- Sophia, der Tod und Ich

V


W

Wells, Benedict -- Vom Ende der Einsamkeit 
Würger, Takis -- Der Club

X


Y


Z

Zeh, Juli -- Unterleuten

Rezensionen nach Titeln

16:22:00

A
AchtNacht -- Sebastian Fitzek
Als wir unbesiegbar waren -- Alice Adams 
Anonym -- Poznanski/ Strobel 
Auf Null -- Catharina Junk

B
Bis ans Ende der Geschichte -- Jodi Picoult
Bittere Wunden -- Karin Slaughter

C
Der Circle -- Dave Eggers 
Der Club -- Takis Würger
Der Club der toten Dichter -- Nancy H. Kleinbaum

D

E
Ellbogen - Fatma Aydemir

F
Flavia de Luce #1 -Mord im Gurkenbeet -- Alan Bradley
Fuchsteufelsstill -- Niah Finnik

G
George -- Alex Gino
Die Geschichte der Baltimores -- Joel Dicker
The Girls -- Emma Cline
Green Mile -- Stephen King 

H
Harry Potter und das verwunschene Kind -- J.K. Rowling, Jack Thorne, John Tiffany

I
Ich fühle was, was du nicht fühlst -- Amelie Fried
Ich gebe dir die Sonne -- Jandy Nelson 

J

K

L
Das Leben ist gut -- Alex Capus

M
Mein bester letzter Sommer -- Anne Freytag
Mörder Anders und seine Freunde nebst dem ein oder anderen Feind -- Jonas Jonasson

N
Das Nest -- Cynthia D'Aprix Sweeney

O

P

Q

R
Ragdoll -- Daniel Cole

S
Das Scherbenhaus -- Susanne Kliem
Schindler's Liste -- Thomas Keneally
Selfies (Carl Mørck #7) -- Jussi Adler-Olsen
So, und jetzt kommst du -- Arno Frank
Solange wir lügen -- E. Lockhart
Sophia, der Tod und Ich -- Thees Uhlmann
Stalins Kühe -- Sofi Oksanen

T
Totenfang (David Hunter #5)-- Simon Beckett

U
Die Ungehörigkeit des Glücks -- Jenny Downham
Unschuldig (Pretty Little Liars 1) -- Sara Shepard
Unterleuten -- Juli Zeh
Unterwerfung -- Michel Houellebecq

V
Die Vermessung der Welt -- Daniel Kehlmann
Veronika beschließt zu sterben -- Paulo Coelho
Vom Ende der Einsamkeit -- Benedict Wells


W
Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert -- Joel Dicker
Was ich euch nicht erzählte -- Celeste Ng
Wenn du mich siehst -- Nicholas Sparks
Wer die Nachtigall stört -- Harper Lee
Wir sehen uns am Meer -- Dorit Rabinyan 

Z


Buchreihen

12:42:00

Meine Buchreihen

Hier schreibe ich mal ein paar Buchreihen auf, die ich angefangen (oder auch schon beendet) habe und die mir gut gefallen haben. 
Ich werde diese Liste natürlich immer aktualisieren, wenn ich wieder ein Buch gelesen habe, ein neues Buch einer Reihe erscheint oder ich eine neue gute Serie entdecke. 
Habt ihr gute Buchreihen gelesen, die hier fehlen? Lasst mir gerne Tipps und Anregungen in den Kommentaren da :) 

Ich lese gerne Reihen, weil man dann länger mit den Charakteren zusammen durch deren Welten reisen kann und gut ihre Entwicklung mitverfolgen kann. Harry, Ron und Hermine zu Beispiel haben mich meine ganze Kindheit und Jugend über begleitet, und tun das auch jetzt noch! 



J.K. Rowling - Harry Potter
  1. Der Stein der Weisen 
  2. Die Kammer des Schreckens 
  3. Der Gefangene von Askaban 
  4. Der Feuerkelch
  5. Der Orden des Phönix 
  6. Der Halbblutprinz 
  7. Die Heiligtümer des Todes 

     8. Das verwunschene Kind  --> zur Rezension


Jugendbücher


Cornelia Funke - Tinten- Trilogie 
  1. Tintenherz
  2. Tintenblut
  3. Tintentod 


Cassandra Clare - Chroniken der Unterwelt 
  1. City of Bones 
  2. City of Ashes
  3. City of Glas 
  4. City of Fallen Angels 
  5. City of Lost Souls 
  6. City of Heavenly Fire 


Stephenie Meyer - Twilight Saga 
  1. Twilight - Biss zum Morgengrauen 
  2. New Moon - Biss zur Mittagsstunde 
  3. Eclipse - Biss zum Abendrot 
  4. Breaking dawn - Biss zum Ende der Nacht 


Suzanne Collins  - Die Tribute von Panem Trilogie
  1. Tödliche Spiele
  2. Gefährliche Liebe
  3. Flammender Zorn



Krimis/ Thriller 


Linda Castillo - Kate Burkholder 
  1.  Die Zahl der Toten 
  2. Blutige Stille
  3. Wenn die Nacht verstummt
  4. Tödliche Wut
  5. Teuflisches Spiel
  6. Mörderische Angst
  7. Grausame Nacht 


Jussi Adler-Ohlsen - Carl Mørck, Sonderdezernat Q
  1. Erbarmen 
  2. Schändung 
  3. Erlösung 
  4. Verachtung 
  5. Erwartung
  6. Verheißung 


Jo Nesbø - Harry Hole 
  1. Der Fledermausmann 
  2. Kakerlaken
  3. Rotkelchen 
  4. Die Fährte
  5. Das fünfte Zeichen 
  6. Der Erlöser
  7. Schneemann
  8. Leopard
  9. Die Larve 
  10. Koma 


Camilla Läckberg - Erica Falck
  1. Die Eisprinzessin schläft 
  2. Der Prediger von Fjällbacka 
  3. Die Töchter der Kälte 
  4. Die Totgesagten 
  5. Engel aus Eis
  6. Meerjungfau
  7. Der Leuchtturmwärter
  8. Die Engelmacherin 
  9. Die Schneelöwin 


Stieg Larsson - Millennium
  1. Verblendung 
  2. Verdammnis
  3. Vergebung 
     4. Verschwörung (David Lagercrantz)


Simon Beckett - David Hunter 

  1. Die Chemie des Todes 
  2. Kalte Asche 
  3. Leichenblässe
  4. Verwesung 
  5. Totenfang 

Colin Cotterill - Dr. Siri
  1. Dr. Siri und seine Toten 
  2. Dr. Siri sieht Gespenster 
  3. Totentanz für Dr. Siri
  4. Briefe an einen Blinden 
  5. Der Tote im Eisfach
  6. Der fröhliche Frauenhasser
  7. Grabgesang für Dr. Siri
  8. Dr. Siri und der explodierende Drache 
  9. Dr. Siri und die Geistesfrau

Über mich


Hallöchen, ich bin Julia, 24, und der Bücherwurm hinter dem Blog Leselust.
Seit 2016 blogge ich hier über Bücher, Literaturevents und was mich sonst so beschäftigt.
Ich liebe Bücher, Kaffee, das Meer und Musik.
Wenn ihr mehr über mich wissen wollt, dann schaut bei "Über mich" vorbei oder schreibt mir auch gern. Ich habe immer ein offenes Ohr für euch.


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